Business Development LOOSH · Lesezeit 8 Minuten
Draußen sind es vierunddreißig Grad. Im Büro zweiundzwanzig. Du sitzt seit vier Stunden am Schreibtisch, schwitzt nicht, und die Flasche neben dem Laptop ist noch fast voll.
Vier Monate später ist es draußen kalt, die Heizung läuft seit Wochen, und dieselbe Flasche steht immer noch fast unberührt daneben.
Zwei entgegengesetzte Jahreszeiten, dasselbe Ergebnis. Das liegt nicht an der Disziplin. In beiden Räumen fehlt derselbe Auslöser, und in beiden Räumen ist die Luft trockener als draußen.
TL;DR/Das Wichtigste auf einen Blick:
- Über Haut und Atmung gibt ein Erwachsener täglich rund 1.050 Milliliter Wasser ab, laut DGE 550 ml über die Haut und 500 ml über die Lunge. Das sind knapp vierzig Prozent der gesamten Wasserabgabe, und du bekommst davon nichts mit.
- Trockene Luft erhöht diesen Verlust. Im beheizten Innenraum kann die relative Luftfeuchte im Winter laut DGUV unter 30 Prozent fallen. Klimaanlagen kühlen und entfeuchten gleichzeitig.
- Das Durstgefühl hängt auch an der Wärmeempfindung. In der Kälteforschung ist dokumentiert, dass Menschen trotz deutlicher Dehydrierung keinen Durst äußerten, bis sie ins Warme kamen.
- Gegen brennende Augen und trockene Nase hilft Trinken nicht zuverlässig. Das DGUV-Positionspapier zu niedriger Luftfeuchte empfiehlt Augentropfen, Nasenspray und Hautpflege. Trinken kommt darin nicht vor.
- Was du steuern kannst, ist der Auslöser. Ein Stick LOOSH mit rund 400 Milligramm Natrium, 300 Milligramm Kalium und 61 Milligramm Magnesium wird an den Raum gehängt, nicht an ein Durstgefühl, das in diesem Raum nicht kommt.
Inhalt
- Was du verlierst, ohne es zu merken
- Wie trocken die Luft tatsächlich wird
- Warum der Durst trotzdem ausbleibt
- Was Trinken löst und was nicht
- Was an die Stelle des Durstsignals tritt
1. Was du verlierst, ohne es zu merken
Ein Erwachsener gibt jeden Tag rund 1.050 Milliliter Wasser über Haut und Atmung ab, ohne dass dabei ein einziger Schweißtropfen sichtbar wird. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung beziffert die Abgabe über die Haut auf 550 Milliliter und die über die Lunge auf 500 Milliliter pro Tag.
Das ist gut ein Liter. Bei einer Gesamtwasserabgabe von 2.650 Millilitern täglich laufen also knapp vierzig Prozent über Wege, die kein Gefühl erzeugen. Sichtbarer Schweiß bei Sport oder Hitze kommt zusätzlich obendrauf.
Dieser stille Verlust ist einer der Gründe, warum es LOOSH gibt. Kaum jemand kann einschätzen, wie viel Flüssigkeit und wie viele Mineralstoffe an einem Tag tatsächlich abgegangen sind, weil es dafür kein Gefühl gibt und nichts zu sehen war. Ein Stick enthält rund 400 Milligramm Natrium, 300 Milligramm Kalium und 61 Milligramm Magnesium als Magnesiumbisglycinat.
Dieser stille Verlust ist keine Besonderheit des Büros. Er läuft immer. Was sich im klimatisierten oder beheizten Raum ändert, ist nur, wie schnell er läuft und wie wenig davon ankommt.
2. Wie trocken die Luft tatsächlich wird
In beheizten Innenräumen kann die relative Luftfeuchte im Winter unter 30 Prozent fallen. Das schreibt der Fachbereich Verwaltung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung in seinem Positionspapier zu niedriger Luftfeuchte am Arbeitsplatz.
Der Grund ist reine Physik. Warme Luft kann mehr Wasserdampf aufnehmen als kalte. Kommt kalte Außenluft herein und wird auf Raumtemperatur gebracht, bleibt die absolute Wassermenge gleich, aber die Luft ist damit weit von ihrer Sättigung entfernt. Sie ist relativ trocken geworden, und dieses Defizit holt sie sich aus allem, was Feuchtigkeit abgibt. Auch aus deinen Schleimhäuten.
Im Sommer entsteht dasselbe Ergebnis auf anderem Weg. Eine Klimaanlage kühlt nicht nur, sie entfeuchtet dabei. Die DAK nennt 40 bis 60 Prozent relative Luftfeuchte als anzustrebenden Bereich und empfiehlt eine Differenz von etwa sechs bis acht Grad zur Außentemperatur.
Für den Flüssigkeitshaushalt heißt das: Ein Bürotag ist kein ruhiger Tag. Die 1.050 Milliliter über Haut und Atmung laufen in trockener Luft schneller, und zwar zwei Jahreszeiten lang. Deshalb ist LOOSH so dosiert, dass ein Stick an einem Schreibtischtag genauso passt wie an einem mit Training.
| Situation | Relative Luftfeuchte | Ursache |
|---|---|---|
| Empfohlener Bereich | 40 bis 60 % | DGUV nennt 40 % als Untergrenze bei Befeuchtung, etwa 60 % bei 22 Grad als Obergrenze |
| Beheiztes Büro im Winter | kann unter 30 % fallen | Kalte Außenluft wird erwärmt und ist danach relativ trocken |
| Klimatisiertes Büro im Sommer | häufig unter dem empfohlenen Bereich | Die Anlage kühlt und entfeuchtet in einem Schritt |
Werte nach dem DGUV-Positionspapier zu niedriger Luftfeuchte am Arbeitsplatz und den Angaben der DAK zu Klimaanlagen.
3. Warum der Durst trotzdem ausbleibt
Das Durstgefühl hängt nicht nur am Wasserhaushalt, sondern auch daran, wie warm dir ist. Genau dieser zweite Eingang fällt in einem gekühlten oder gleichmäßig temperierten Raum weg.
Am deutlichsten zeigt sich das in der Kälteforschung. In Überlebensversuchen in der Subarktis äußerten Teilnehmer trotz ausgeprägter Dehydrierung keinen Durst, bis sie zurück ins Warme gebracht wurden. Das Wasser fehlte die ganze Zeit. Nur die Meldung darüber kam nicht an.
Ein klimatisiertes Büro ist keine Subarktis, und der Effekt fällt dort sehr viel schwächer aus. Die Richtung stimmt trotzdem: Fehlt der Wärmereiz, fällt einer der Auslöser für Durst weg, während der Verlust über Haut und Atmung unverändert weiterläuft.
Die Zahlen aus dem Arbeitsalltag passen dazu. In der TK-Trinkstudie 2019 gaben von den Erwerbstätigen, denen ausreichendes Trinken an Arbeitstagen schwerfällt, 45 Prozent an, schlicht keinen Durst zu verspüren. 77 Prozent vergessen es, 56 Prozent nennen fehlende Zeit. Frauen sind dabei stärker betroffen als Männer: 32 Prozent gegenüber 18 Prozent berichten von Schwierigkeiten, im Job genug zu trinken.
Kein Durst ist in dieser Aufzählung kein Randfall. Es ist fast jeder Zweite in dieser Gruppe.
Ein Stick LOOSH stellt das Durstgefühl nicht wieder her. Was er ersetzt, ist die Entscheidung: Statt auf ein Signal zu warten, das in diesem Raum systematisch zu spät kommt, hängt das Glas am Raum.
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4. Was Trinken löst und was nicht
Trockene Luft verursacht zwei verschiedene Probleme, und nur eines davon löst Trinken. Diese Trennung ist der Kern der Sache, denn wer beide in einen Topf wirft, kommt zum falschen Schluss.
Das erste Problem sind brennende Augen, trockene Nase und kratzender Hals. Das sind lokale Schleimhautbeschwerden, sie entstehen direkt an der Grenzfläche zur Luft. Das Positionspapier der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung zu niedriger Luftfeuchte nennt dafür Tränenersatzmittel, Nasenspray und Nasenspülungen, geeignete Hautpflege im Winter, Lüften und eine Raumtemperatur zwischen 20 und 22 Grad. Trinken kommt in dieser Aufzählung nicht vor. Die DAK setzt hier einen Gegenakzent und schreibt, wer über den Tag genug trinke, halte auch die Schleimhäute besser feucht. Einig sind sich beide darin, dass ein Glas Wasser die Luftfeuchtigkeit im Raum nicht verändert.
Das zweite Problem sind die 1.050 Milliliter, die täglich über Haut und Atmung abgehen und die in trockener Luft schneller abgehen. Das ist keine Schleimhautfrage, das betrifft den Wasserhaushalt im ganzen Körper. Und dagegen hilft ausgerechnet das, was im ersten Fall nichts ausrichtet.
| Trockene Augen, Nase, Hals | Unbemerkter Wasserverlust | |
|---|---|---|
| Wo es entsteht | An der Schleimhaut, direkt an der Luft | Im ganzen Körper, über Haut und Atmung |
| Was hilft | Feuchtere Luft, Tränenersatzmittel, Nasenspray | Ein Glas Wasser, an langen Tagen mit einem Stick LOOSH darin |
| Was nicht hilft | Trinken allein | Augentropfen und Nasenspray |
| Ursache | In beiden Fällen dieselbe trockene Luft aus Heizung oder Klimaanlage | |
Zwei Beschwerden, eine Ursache, zwei verschiedene Antworten. Die Maßnahmen gegen trockene Luft nach dem DGUV-Positionspapier zu niedriger Luftfeuchte am Arbeitsplatz.
Damit steht die Antwort auf die naheliegende Frage, ob Trinken im klimatisierten Büro überhaupt etwas bringt. Für die Augen nicht. Für alles andere schon, und zwar aus dem Grund, der ganz am Anfang steht: Dieselbe trockene Luft, die deine Augen austrocknet, zieht gleichzeitig Wasser aus dem Rest von dir. Ein Stick LOOSH mit rund 400 Milligramm Natrium und 300 Milligramm Kalium beantwortet die rechte Spalte der Tabelle, nicht die linke.
5. Was an die Stelle des Durstsignals tritt
Wenn der Durst als Auslöser ausfällt, braucht es einen anderen, und der sinnvollste ist der Raum selbst. Nicht eine Uhrzeit, nicht eine Zielmenge, sondern die Situation: Klimaanlage an, Heizung an, Bürotag.
Das ist der Unterschied zwischen „ich trinke, wenn ich Durst habe" und „ich trinke, weil ich in diesem Raum sitze". Im ersten Fall wartest du auf ein Signal, das in genau diesem Raum systematisch zu spät kommt.
Drei Situationen, in denen die Rechnung deutlich kippt:
- Der erste richtig kalte Tag. Die Heizung läuft, die Luftfeuchte fällt Richtung 30 Prozent, und dein Trinkverhalten stellt sich nicht automatisch um.
- Sechs bis acht Grad Unterschied zur Straße. Genau der Bereich, den die DAK für Klimaanlagen empfiehlt, ist auch der Bereich, in dem du drinnen keinerlei Wärmereiz mehr bekommst.
- Der Tag, an dem abends noch Sport ansteht. Die Einheit startet dann nicht bei null, sondern nach acht Stunden stillem Verlust.
Für diesen letzten Fall ist LOOSH gebaut. Ein Stick enthält rund 400 Milligramm Natrium, 300 Milligramm Kalium und 61 Milligramm Magnesium als Magnesiumbisglycinat. Magnesium trägt zum Elektrolytgleichgewicht bei1, Kalium zu einer normalen Muskelfunktion11.
Das Besondere am Bürotag ist nicht, dass wenig verloren geht. Es ist, dass der Verlust unbemerkt bleibt und deshalb niemand weiß, wie viel er ausgleichen müsste. Genau dafür ist eine feste Portion praktischer als ein Bauchgefühl.
- Was der Körper bei Hitze verliert: Hitze und Schwitzen: Was dein Körper verliert und was Wasser nicht ersetzt
- Alle Werte pro Stick: Inhaltsstoffe
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Häufig gestellte Fragen & Antworten
Warum habe ich im klimatisierten Büro keinen Durst?
Das Durstgefühl hängt nicht nur am Wasserhaushalt, sondern auch an der Wärmeempfindung. In einem gekühlten Raum fehlt dieser Reiz, während der Wasserverlust über Haut und Atmung unverändert weiterläuft. In der Kälteforschung ist dieser Zusammenhang gut dokumentiert: Bei Überlebensversuchen in der Subarktis äußerten Teilnehmer trotz ausgeprägter Dehydrierung keinen Durst, bis sie ins Warme kamen. Ein klimatisiertes Büro ist ein sehr viel milderer Fall, die Richtung ist aber dieselbe. In der TK-Trinkstudie 2019 gaben 45 Prozent der Erwerbstätigen mit Trinkschwierigkeiten an, schlicht keinen Durst zu verspüren.
Wie viel Wasser verliert man über die Atmung?
Ein Erwachsener gibt nach den Referenzwerten der Deutschen Gesellschaft für Ernährung täglich etwa 500 Milliliter Wasser über die Lunge ab und weitere 550 Milliliter über die Haut. Zusammen sind das rund 1.050 Milliliter pro Tag, die abgehen, ohne dass ein Schweißtropfen sichtbar wird. Gemessen an der gesamten Wasserabgabe von 2.650 Millilitern täglich sind das knapp vierzig Prozent. Sichtbarer Schweiß bei Sport oder Hitze kommt zusätzlich obendrauf. Trockene Luft erhöht diese unsichtbaren Verluste, weil sie mehr Wasserdampf aufnehmen kann als feuchte Luft.
Wie trocken ist Heizungsluft wirklich?
In beheizten Innenräumen kann die relative Luftfeuchte im Winter unter 30 Prozent fallen. Das nennt die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung in ihrem Positionspapier zu niedriger Luftfeuchte am Arbeitsplatz. Der Grund ist physikalisch: Warme Luft kann mehr Wasserdampf aufnehmen als kalte. Wenn kalte Außenluft in den Raum gelangt und dort erwärmt wird, bleibt die absolute Wassermenge gleich, die relative Luftfeuchte sinkt jedoch deutlich. Als anzustrebender Bereich gelten 40 bis 60 Prozent, wobei die DGUV 40 Prozent als Untergrenze bei technischer Befeuchtung und etwa 60 Prozent bei 22 Grad als Obergrenze nennt.
Hilft Trinken gegen trockene Augen im Büro?
Gegen brennende oder trockene Augen hilft Trinken nicht zuverlässig, weil das Problem an der Grenzfläche zur Luft entsteht und nicht im Wasserhaushalt. Das Positionspapier der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung zu niedriger Luftfeuchte nennt als Maßnahmen Tränenersatzmittel, Nasenspray und Nasenspülungen sowie geeignete Hautpflege. Trinken taucht in dieser Aufzählung nicht auf. Die DAK erwähnt Trinken für die Schleimhäute, sieht darin aber ebenfalls keinen Ersatz für ausreichende Luftfeuchtigkeit. Wer unter trockenen Augen leidet, braucht feuchtere Luft oder Augentropfen. Trinken adressiert ein anderes Problem, nämlich den unbemerkten Wasserverlust.
Trocknet eine Klimaanlage die Luft aus?
Eine Klimaanlage kühlt und entfeuchtet die Raumluft in einem Schritt, weil beim Abkühlen Wasser aus der Luft auskondensiert. Klimatisierte Räume liegen deshalb häufig unterhalb des Bereichs von 40 bis 60 Prozent relativer Luftfeuchte, den die DAK als anzustrebend nennt. Dazu kommt der zweite Effekt: Die gekühlte Umgebung nimmt den Wärmereiz weg, der neben dem Wasserhaushalt zum Durstgefühl beiträgt. Die DAK empfiehlt eine Differenz von etwa sechs bis acht Grad zur Außentemperatur, unter anderem um den Kreislauf nicht zu belasten. Typische Beschwerden in klimatisierten Räumen sind trockene Augen, trockene Nase und Halskratzen.
Wann sollte ich im Büro Elektrolyte statt Wasser trinken?
Der Unterschied wird dort relevant, wo über längere Zeit unbemerkt Flüssigkeit abgeht und anschließend noch etwas ansteht, das den Körper fordert. Ein klimatisierter oder beheizter Bürotag, an dessen Ende Sport oder ein langer Heimweg steht, ist so ein Fall: Die Einheit beginnt dann nicht bei null. Ein Stick LOOSH enthält rund 400 Milligramm Natrium, 300 Milligramm Kalium und 61 Milligramm Magnesium als Magnesiumbisglycinat und ist bewusst niedriger dosiert als Produkte für mehrstündige Belastung. Weil der Verlust über Haut und Atmung jeden Tag läuft und sich nicht ankündigt, ist ein Stick auch an einem unauffälligen Bürotag eine sinnvolle feste Größe.
Kurz gehalten
Über Haut und Atmung verlierst du täglich rund 1.050 Milliliter Wasser, ohne dass ein einziger Schweißtropfen sichtbar wird. In beheizter Luft, die im Winter unter 30 Prozent relative Feuchte fallen kann, und in klimatisierter Luft, die beim Kühlen entfeuchtet, läuft dieser Verlust schneller.
Gleichzeitig fällt das Signal aus. Durst hängt auch an der Wärmeempfindung, und die gibt es in einem konstant temperierten Raum nicht. Deshalb steht die Flasche im Sommer wie im Winter halbvoll neben dem Laptop.
Gegen trockene Augen und Nase hilft das Trinken nicht, dafür braucht es Tropfen oder feuchtere Luft. Was es löst, ist der stille Verlust. Und weil der Durst als Auslöser ausfällt, ist der Raum der bessere: Klimaanlage an, Heizung an, Stick ins Glas.
Quellen
- Deutsche Gesellschaft für Ernährung — Referenzwerte Wasser, Abgabe über Haut und Lunge, Gesamtwasserbilanz: dge.de
- Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung — Positionspapier FBVW-501 „Niedrige Luftfeuchte am Arbeitsplatz", Feuchtewerte und empfohlene Maßnahmen: publikationen.dguv.de
- Techniker Krankenkasse — Trinkstudie 2019, Gründe für zu geringe Trinkmengen bei Erwerbstätigen: tk.de
- DAK-Gesundheit — Klimaanlagen, empfohlene Luftfeuchte und Temperaturdifferenz, typische Beschwerden: dak.de
- National Academies Press — Nutritional Needs in Cold and High-Altitude Environments, Kapitel zum Einfluss von Kälte auf den Flüssigkeitshaushalt und das Durstempfinden: ncbi.nlm.nih.gov